Unfälle auf der A45 und auf der A3

Ein Hauch von Winterwetter nur in den NRW-Höhenlagen

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Auf dem Kahlen Asten in Winterberg fielen in der Nacht weitere fünf Zentimeter Schnee.

Winterberg - Schnee und Schneeregen haben in der Nacht zum Mittwoch einen Hauch von Winter bis ins Flachland gebracht. Autofahrer und Räumdienste in NRW hatten sich aber gut auf die Wetterlage eingestellt, so dass es auf den Straßen größtenteils keine Probleme gab.

Auf der Autobahn 3 bei Bad Honnef (Rhein-Sieg-Kreis) kamen einige Autofahrer ins Rutschen. Die Polizei nahm acht Unfälle auf, es blieb aber bei Blechschäden.

Im Sauerland zählte die Polizei gut ein Dutzend Unfälle. Vor allem in den Hochlagen kamen Autofahrer ins Rutschen. Die A45 war in der Nacht bei Drolshagen (Kreis Olpe) für zwei Stunden in Richtung Dortmund wegen der Bergung eines in den Graben geratenen Sattelschleppers gesperrt.

Bei Medebach stürzte am frühen Morgen ein Sattelschlepper um. Verletzt wurde niemand. An einigen Steigungsstrecken im Sauerland blieben Lastwagen liegen und mussten auf die Räumdienste warten. "Das muss sich erst einmal einspielen", sagte ein Polizeisprecher.

In Winterberg fielen bis zum Morgen fünf Zentimeter Schnee. Dort ist die Schneedecke nun 15 Zentimeter hoch. Doch auch im Flachland blieb der Schnee in der Nacht zunächst liegen. So wurden an den Baumbergen im Münsterland zwei Zentimeter gemessen.

Gegen Morgen war die weiße Pracht allerdings fast überall in den tieferen Lagen wieder verschwunden. - dpa

Quelle: wa.de

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