Fußgänger getötet: Verfahren gegen Rennradfahrer eingestellt

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Düsseldorf - Nach einer tödlichen Kollision mit einem Fußgänger hat sich in Düsseldorf ein Rennradfahrer vor Gericht verantworten müssen.

Das Amtsgericht stellte das Verfahren gegen den 57-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung am Mittwoch aber ein: Weil der Fußgänger auf sein Smartphone geschaut habe, als er auf die Straße lief, treffe ihn eine Mitschuld, sagte die Richterin.

Außerdem habe er den Warnruf des Radfahrers im Gegensatz zu den anderen Passanten überhört. Der Radfahrer, Vater von vier Kindern, kam mit einer Geldauflage von 180 Euro und 200 Sozialstunden davon. - dpa

Quelle: wa.de

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