Fluchtpunkt NRW: Darum geht es in unserer Serie

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Der starke Zuzug von Flüchtlingen nach Nordrhein-Westfalen ist seit Monaten eines der wichtigsten Themen in unserer Zeitung – im Lokalteil und ebenso in der überregionalen Berichterstattung. Ein Blick in die Statistik zeigt: Das wird auch so bleiben.

Die Zahl der Asylanträge, die in NRW gestellt werden, steigt und steigt. Es wird erwartet, dass das Land bis zum Ende des Jahres rund 100 000 Flüchtlinge aufnehmen muss. Wir wollen diesen Prozess in den nächsten Wochen und Monaten mit unserer Serie „flucht.nrw“ begleiten – in der Zeitung und auf www.flucht.nrw im Internet. Mit dieser eigenen Internet-Adresse, weil es sich um ein gemeinsames Projekt des Westfälischer Anzeigers, des Soester Anzeigers und des Märkischen Zeitungsverlags handelt.

Genauer Blick auf die Lage vor Ort 

Fluchtpunkt NRW

Alle Teile unserer Serie finden Sie hier.

Was erwartet die Leser genau? Die Lokalredaktionen werden sich noch stärker als bisher das Zusammenleben von Flüchtlingen und Einheimischen vor Ort anschauen: Wo werden Flüchtlinge untergebracht? Wie werden sie in der Stadt oder Gemeinde aufgenommen? Wo gibt es besonders engagierte Bürger – oder auch besonders engagierten Protest? Ergänzt wird die Berichtererstattung im überregionalen Teil der Zeitung durch Reportagen und Hintergrundberichte zur Flüchtlingskrise in Deutschland und Europa, die eine bessere Einordnung des lokales Geschehen ermöglichen. 

Porträtreihe im Internet 

Während in der Zeitung die aktuelle Information im Vordergrund steht, wird es im Internet persönlich: Unter der Leitfrage „Wie verändert Flucht unserer Leben?“ stellen wir Menschen vor, die alles hinter sich gelassen haben und in Westfalen neu anfangen. Aber auch Menschen aus der Region, die sich beruflich oder privat um Flüchtlinge kümmern. Ob als Textporträt, Bilderstrecke oder auch mal in einem Video – wir kommen ihnen in jedem Fall besonders nahe.

Quelle: wa.de

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