Das perfekte Reise-Fotobuch: so teilen Sie Ihre schönsten Urlaubsmomente

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Ein schön gestaltetes Fotobuch weckt sofort Erinnerungen an den vergangenen Urlaub und ist das beste Mittel gegen Fernweh.

Der traumhafte Sandstrand, kobaltblaues Meer und der unvergessliche Sonnenuntergang: Mit einem Fotobuch behalten Sie Ihren Urlaub in bester Erinnerung. Lassen Sie nicht länger Ihre Fotos ungesehen auf der Festplatte liegen! Mit diesen Tipps erzielen Sie professionelle Ergebnisse wie vom Fotografen.

Geeignete Bilder fürs Fotobuch aufnehmen

Ein gutes Fotobuch beginnt schon während Ihrer Reise. Fotografieren Sie geeignete Motive und lichten Sie alle wichtigen Stationen Ihres Urlaubs ab. Wechseln Sie dabei zwischen Landschaftsaufnahmen und Fotos mit Personen. Vergessen Sie nicht, die Kamera auch mal aus der Hand zu geben, damit auch Sie auf den Schnappschüssen verewigt sind.

Der clevere Fotobuch-Ersteller nimmt außerdem schon Hintergründe und Schmuckelemente für das spätere Album auf. Als Hintergrund-Motive bieten sich Landschaftsausschnitte an etwa eine Nahaufnahme vom Sandstrand. Diese Fotos sollten eher detailarm sein und dezente Farben aufweisen. Als Schmuckelemente eignen sich dagegen auffällige Einzelheiten wie Straßenschilder. Im Fotobuch können diese zum Beispiel ein wiederkehrendes Element darstellen, das dem Betrachter verdeutlicht, wo Sie jeweils gewesen sind. Auch Speisekarten, Flugtickets und Fahrkarten peppen Ihr Buch auf und erinnern an schöne Stunden.

Fotos sichten

Wieder zu Hause angekommen, sortieren Sie zunächst die Bilder und überlegen sich einen roten Faden für das Buch. Für Urlaubs-Fotobücher eignet sich besonders eine geografische oder chronologische Gliederung.

Wählen Sie nur die besten Bilder aus. Als besonders gelungen gelten Fotos, die die klassischen Prinzipien der Komposition einhalten. Dazu zählen zum Beispiel der Goldene Schnitt, Symmetrie und Asymmetrie, Diagonalen und Reihungen. Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre bevorzugten Fotos nach all diesen Kriterien zu untersuchen.

Format auswählen

Die Mehrheit der ausgewählten Motive ist ausschlaggebend für das Format des Fotobuchs: Verwenden Sie überwiegend Fotos, die quer aufgenommen sind, empfiehlt sich dasselbe Format auch fürs Buch. Einen Kompromiss zwischen Hoch- und Querformat bieten quadratische Bücher.

Bilder formatieren

Sorgen Sie für Abwechslung bei der Gestaltung! Zu viele Seiten nacheinander mit sehr vielen kleinen Bildern oder viel Text ermüden den Betrachter. Zwischendurch ein Bild, das sich über eine Doppelseite zieht, erlaubt dem Auge, auszuruhen und zu genießen. Am besten wechseln Sie deshalb großformatige Seiten mit kleinteiligen ab.

Endkontrolle vor dem Druck

Vertipper, pixelige Darstellung oder die falsche Ausrichtung: In Fotobücher können sich zahllose Fehler einschleichen, die Sie beim Erstellen leicht übersehen. Nehmen Sie sich deshalb die Zeit, Ihr Werk vor dem Druck noch einmal genau durchzusehen. Wechseln Sie dazu in den Vorschau-Modus. Diese Ansicht zeigt das Fotobuch so, wie es später gedruckt aussieht.

Achten Sie darauf, ob die Bilder unscharf oder grobkörnig sind. Werden auch die Farben richtig dargestellt? Schon kleinste Abweichungen wirken oft unprofessionell. Richten Sie Bilder und Textboxen an einer Achse aus. Am einfachsten geht das, indem Sie sich Hilfslinien oder Raster anzeigen lassen.

Besonders kniffelig bei Fotobüchern ist der Seitenrand. Platzieren Sie dort keine wichtigen Elemente und rechnen Sie mit Verschnitt. Die industriellen Schneidemaschinen, die das Buch in Form bringen, haben Toleranzen von bis zu drei Millimetern.

Quelle: wa.de

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