Bundespräsident Gauck drei Tage in NRW

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Bundespräsident Gauck macht bis Freitag Station in NRW.

Bonn - Drei Tage macht Bundespräsident Gauck Station in NRW. Auf dem Programm steht unter anderem die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt. Aber erstmal geht es zur Polizei.

Von der Flüchtlingsintegration bis zur Hirnforschung - Bundespräsident Joachim Gauck nimmt bis Freitag ein ganzes Spektrum von Terminen in Nordrhein-Westfalen wahr. Es beginnt am Mittwoch mit dem Besuch einer Polizeiwache am Bonner Hauptbahnhof. Die Polizei arbeitet dort schon seit Jahren eng mit dem Ordnungsamt zusammen.

Am Donnerstag geht es im Forschungszentrum Jülich bei Aachen um die Hirnforschung. Neben Gesprächen mit Wissenschaftlern sind hier auch Begegnungen mit Kindern und Auszubildenden vorgesehen. Im Anschluss besucht Gauck das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, um sich über das Thema Demenz zu informieren.

Die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt steht am Freitag im Mittelpunkt. Mit einem Besuch des Stahlkonzerns ThyssenKrupp in Essen würdigt Gauck nach Angaben des Bundespräsidialamtes das Engagement der deutschen Wirtschaft. ThyssenKrupp ist Mitbegründer des Integrations-Netzwerks "Wir zusammen", in dem sich 113 Unternehmen für Flüchtlinge engagieren.

Gauck unternimmt seine Besuche von seinem Bonner Amtssitz aus, der Villa Hammerschmidt. - dpaBundespräsident Gauck drei Tage in NRW

Quelle: wa.de

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