Auf dem Weg zum Drummer – Schlagzeug lernen leicht gemacht

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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Auch zum Schlagzeug lernen, benötigen Sie eine Menge Geduld und Ausdauer.

Sie sind seit jeher begeistert von den groovigen Takten eines Schlagzeugs und möchten nun auch endlich selbst hinter die Becken und Snare-Drums? Wir verraten Ihnen, wo Sie professionelle Hilfe erhalten und worauf es beim Schlagzeug lernen ankommt.

Auf dem Weg zum nächsten Buddy Rich

Eins sollte Ihnen klar sein: Wer das Schlagzeug in all seinen Facetten (kennen)lernen möchte, der sollte Zeit und Geduld mitbringen. Ein perfekter Schlagzeugspieler wird nicht über Nacht geboren, sondern braucht viele Jahre, um zu reifen. Erwarten Sie nicht zu viel von sich, sondern denken Sie zukunftsorientiert und lernen langsam, aber stetig!

Der Schlagzeugunterricht

Am sinnvollsten ist das Erlernen in einer Musikschule. Niemand sonst kann einem das Schlagzeug besser beibringen, als ein dafür ausgebildeter Lehrer. Es lohnt sich, in einen qualifizierten Unterricht zu investieren. Beinahe jede Musikschule bietet unter anderem Schlagzeugunterricht an. Daher werden Sie garantiert in Ihrer Umgebung fündig. Auch verschiedene Onlineportale werben mit digitalem Schlagzeugunterricht. Als Ergänzung ist das sicherlich nicht schlecht – aber ein realer Unterricht lehrt dem Schüler meist umfangreicher.

Zu Beginn ist es vor allem wichtig, dass Sie den Aufbau des Schlagzeugs kennenlernen. Sie werden die Bedeutung und Funktion der unterschiedlichen Trommeln und Becken erfahren, damit Sie diese in Zukunft auch korrekt einsetzen können. Generell beinhaltet der Schlagzeugunterricht darüber hinaus, vollkommen unabhängig von der Musikschule, einige feste Bestandteile:

  • Das Notenlesen: Was schon in der Schule gelehrt wurde, wird hier wieder aufgegriffen. Auch beim Schlagzeug lernen kommt man an Noten nicht vorbei. Können Sie diese, ist das schon mal die halbe Miete.
  • Die Gehörbildung: Die Gehörbildung ist ein absolutes Muss im Rahmen eines Unterrichts. Sie vermittelt Kenntnisse in Musik-, Harmonielehre und Musikgeschichte.
  • Solo-Spielen: Eingeübte oder neue Stücke werden im Unterricht vom Schüler gespielt. Der Lehrer achtet auf Fehler und gibt Hilfestellung.
  • Basistechniken für Hände und Füße: Hierzu gehört beispielsweise die richtige Haltung der Sticks oder auch das korrekte Bedienen der Bass Drum mit dem Fuß.

Grundsätzlich gilt: Der Unterricht sollte einmal wöchentlich stattfinden. Längere Pausen vermeiden Sie am besten, denn gerade zu Beginn lernen Sie am schnellsten kontinuierlich. Außerdem ist es wichtig, dass Sie alles, was Sie im Unterricht lernen, zuhause wiederholen. In kleinen täglichen Lerneinheiten schleift sich das Neu-Erlernte optimal bis zur nächsten Unterrichtsstunde ein – und Sie sind wieder aufnahmefähig für eine neue Lektion.

Quelle: wa.de

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