Frau rettet sich durch Biss vor Sextäter

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Symbolbild

Bochum - Sechs Monate nach einer versuchten Vergewaltigung ist ein 30-jähriger Mann am Freitag zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Der Angeklagte hatte in Bochum eine Frau verfolgt und sie später in eine dunkle Hauseinfahrt gezerrt. Dass die 48-Jährige nicht vergewaltigt wurde, hat sie nur ihrer Gegenwehr zu verdanken. Sie hatte dem Täter in größter Not in die Lippe gebissen.

Daraufhin hatte der Angeklagte zwar von ihr abgelassen, sie aber mit Tritten gegen den Kopf schwer verletzt. Das Urteil des Bochumer Landgerichts lautet auf sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung. Der Angeklagte hatte die Frau in der Nacht auf den 19. April am Bochumer Busbahnhof getroffen. "Mir haben ihre blonden Haare gefallen", hatte er den Richtern gesagt. Was danach passiert sei, wisse er aber nicht mehr. Er sei zu betrunken gewesen. Bestreiten wollte er die Tat aber nicht. - dpa

Quelle: wa.de

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