Stadtmitarbeiter testen Fußballmuseum in Dortmund 

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Der deutsche Fußball bekommt sein Museum in Dortmund.

Dortmund - Rund 1.500 städtische Angestellte haben vor der Eröffnung des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund das neue Haus auf Herz und Nieren getestet. Die Angestellten simulierten am Freitag einen regulären Besuchertag.

Geprüft wurden Gästeservice, Ticketing, Einlass, Gastronomie und Führungen. Dienstzeit wurde allerdings nicht geopfert. "Die Freiwilligen durften nach Dienstende in ihrer Freizeit teilnehmen", sagte ein Stadtsprecher.

Offiziell wird das Museum am 23. Oktober mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach eröffnet. Zwei Tage später ist erster Publikumstag.

Nach drei Jahren Bauzeit wird die erste Dauerausstellung zur Geschichte des deutschen Fußballs mit interaktiven und multimedialen Inszenierungen sowie mit mehr als 1.600 Exponaten auf 7.000 Quadratmetern zu sehen sein. Das entspricht etwa der Größe eines Fußballplatzes.

Gezeigt werden zum Beispiel der Endspielball vom "Wunder von Bern" 1954, Götzes WM-Schuh von 2014, mit dem er Deutschland zum Titel schoss, oder der Mannschaftsbus des Nationalteams. - dpa

Quelle: wa.de

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