„Männerballett“: Kurze Session fordert den ganzen Mann

Die Session ist kurz, daher wartet ein intensives Trainingsprogramm auf die Mitglieder des Männerballetts. Den Schalk haben die balletterprobten Mitglieder auch bei Zeitdruck stets im Nacken sitzen.
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Die Session ist kurz, daher wartet ein intensives Trainingsprogramm auf die Mitglieder des Männerballetts. Den Schalk haben die balletterprobten Mitglieder auch bei Zeitdruck stets im Nacken sitzen.

Welver - Die laufende Karnevalssession ist kurz, da muss alles ein bisschen schneller gehen, und das gilt auch für das Trainingsprogramm für das Männerballett der Kolpingsfamilie. Das Weihnachtsfest war noch gar nicht gefeiert, da machten die wackeren Tänzer schon ganz auf närrische Stimmung.

Eine Polonaise verkleideter Männer mitten im Dorf – wer das zur Weihnachtszeit in Welvers Zentralort sieht, weiß, das Männerballett der Kolpingsfamilie trainiert wieder.

Nein, nicht auf dem Welveraner Marktplatz open air, aber hier trifft „Mann“ sich zum traditionellen Fototermin, um das emsige Trainingspensum unter den wachen Augen des Trainerinnentrios Andrea Booms-Günther sowie Ellen und Lina Krumsiek auch ganz bildlich zu unterstreichen.

„Unser Tanz ist natürlich noch geheim“, lautet der Tenor der fidelen „Sport-Truppe“, die Namen der Akteure sind es allerdings nicht. Mit dabei sind in diesem Jahr die „Klassiker“ Harry Garner, Stefan Haßelmann, Ralf Booms, Arne Kohring, Robin Schulze, Detlef Frittgen, Dirk Karalus und Ingo Brill sowie die „Newcomer“ Dieter Marmulla und Christian Hanisch. Axel Krumsiek muss verletzungsbedingt aussetzen.

„Bei der relativ kurzen Session müssen wir echt alles geben, um rechtzeitig fertig zu werden“, wissen auch die Trainerinnen, schließlich sollen bis zum Kolpingkarneval in der Bördehalle alle Schritte sitzen. - sgh

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