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„Wir lassen uns das Wasser nicht verbieten!“

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Rechtschreibprobe an der Steinbruchkante.
Rechtschreibprobe an der Steinbruchkante.

WARSTEIN -  Die „Initiative Trinkwasser“ ist dabei, Aktionen gegen das „aggressive Vorgehen der Steinbruchunternehmen gegen unsere Wasserversorgung“ vorzubereiten. Das Motto lautet - in Anspielung auf ein bekanntes Lied: „Wir lassen uns das Wasser nicht verbieten!“

Dieser Slogan soll nun des Häufigeren in der Öffentlichkeit auftauchen, vor allem am „Tag des Wassers“ am Sonntag, den 22. März, wenn in einer großen Kundgebung gegen die „Politik des Wasserentzugs“ protestiert werden soll. Am Samstagmorgen wurde bereits ausprobiert, sich in korrekter Rechtschreibung an einer der vielen Steinbruchkanten aufzustellen.

„Es strömten viel mehr Menschen herbei, als man für diesen langen Satz gebraucht hätte“, so die Trinkwasser-Initiative. Die Probe wurde „als erfolgreich“ beurteilt.

Beginn der Kundgebung ist um 14 Uhr am Warsteiner Wasserwerk, Beginn an der „Warsteiner Welt“ ist um 15 Uhr.

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