Zusammenlegen der Wallfahrten für Pfarrgemeinderat vorstellbar

Ein äußeres Zeichen der einen Pfarrgemeinde in Ense könnte sein, die bisher getrennten Wallfahrten von Bremen und Niederense (hier im Bild) nach Werl zusammenzulegen. - Archivbild Risse

Bremen -  Aus Zwei mach Eins. Und zumindest im Pfarrgemeinderat St. Lambertus  Bremen gibt es zaghafte Überlegungen, die Wallfahren nach Werl zusammenzulegen.

Das hat der Pfarrgemeindrats-Vorsitzende Stefan Bach im Gespräch bestätigt. Gleichzeitig kündigt er, das Thema bereits in der nächsten Sitzung des Gremiums am kommenden Dienstag, 19. Januar, um 19.30 Uhr im Lambertushaus zu behandeln. Ob an diesem Abend bereits eine Entscheidung in die eine oder andere Richtung fällt sei noch offen und hänge sich auch davon ab, wie weit die Vorbereitungen in den jeweiligen Gemeinden für eine Durchführung der Wallfahrten in diesem Jahr schon gediehen seien.

Wobei Stefan Bach eines nicht verschweigt: Der Pfarrgemeinderat könnte sich eine Zusammenlegung der Wallfahrten durchaus vorstellen und zwar als äußeres Zeichen des vor geraumer Zeit erfolgten Zusammenschlusses der bisherigen Einzel-Gemeinden zur mittlerweile einen Pfarrei St. Lamberts Bremen.

Bekanntlich machen sich die Gläubigen aus Bremen und Niederense an jeweils zwei unterschiedlichen auf den Pilgerweg zum Gnadenbild der Mutter Gottes in der Werler Wallfahrts-Basilika. Die Bremer gehen im Rahmen der Lambertus-Woche, die Gemeinde St. Bernhard hat sich den 3. Oktober dafür auserkoren.

„Gemeinsam wollen wir nun darüber reden, ob es eine sinnvolle Lösung sein kann, die Termine zusammenzulegen“, so Stefan Bach.

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