Bei den Oberenser Schützen herrscht Kontinuität

Die Oberenser Schützen tagten am Wochenende.

Oberense  -  Bei den Schützen St. Johannes Oberense herrscht Kontinuität. Das wurde in der Generalversammlung am Samstagabend in der Schützenhalle unterstrichen.

Während der Versammlung wurde der zweite Brudermeisters, Elmar Suermann, wiedergewählt. Einstimmige Voten gab es auch für die zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder Bernhard Brinkmann, Frank Ebel, Eberhard Hollmann, Winfried Junker, Thomas Kaup, Thomas Lehnen, Wymar Schlösser, Meinolf Tillmann, Andreas Vetter und Manfred Volmer. Die neuen Vorstandsmitglieder Elmar Grobe und David Danne-Rasche ergänzen den Oberenser Vorstand.

Für den ausscheidenden Kassenprüfer Burkhard Münstermann übernimmt Rainer Strüwer. Den Vorstandswahlen gingen die Verlesung des Protokolls durch Schriftführer Theo Junker sowie der Bericht von Brudermeister Rainer Busemann voraus. Dabei ließ der erste Mann der Johannes Schützen unter anderem neun Vorstandssitzungen, sechs Brudermeistertreffen auf Bezirksebene, zwei Treffen der sieben Enser Brudermeister sowie das Schützenjahr Revue passieren. Sein Dank galt dabei auch den Vorstandsfrauen für deren vielfache Mithilfe im Hintergrund. Geschäftsführer Benedict Schlösser legte einen exakten Kassenbericht vor und der von Wymar Schlösser verfasste Bericht der Jungschützen wurde von David Danne-Rasche vorgetragen.

Für den am Versammlungsabend verhinderten Präses, Pastor Carsten Scheunemann, sprach Ehrenpräses Josef Dohmann das Grußwort. Durch ihn war vor der Versammlung auch der Gottesdienst für die Bruderschaft in Heilig Geist Bilme zelebriert worden. Im Rahmen der Spendenaktion „Bruder Wilfried“ kamen im vergangenen Jahr 1500 Euro zusammen, die den Werler Franziskanern für die Schularbeit in Brasilien übergeben werden.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare