Dirk Brüggemann bleibt Chef der Bremer Lambertus-Schützen

Mit einem Bild bedankten sich Brudermeister Dirk Brüggemann, Adjutant Willi Hering, Frank Schäfer, Kassierer Peter Majonica, Matthias Schablewski, Heribert Weber, Antek Schablewski, Vize-Brudermeister Georg Humpert und Präses Pastor Carsten Scheunemann (von links) bei Hallenwart Franz Kunert (dritter von links), der auf eine erneute Kandidatur für den Bruderschaftrat verzichtete.
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Mit einem Bild bedankten sich Brudermeister Dirk Brüggemann, Adjutant Willi Hering, Frank Schäfer, Kassierer Peter Majonica, Matthias Schablewski, Heribert Weber, Antek Schablewski, Vize-Brudermeister Georg Humpert und Präses Pastor Carsten Scheunemann (von links) bei Hallenwart Franz Kunert (dritter von links), der auf eine erneute Kandidatur für den Bruderschaftrat verzichtete.

Bremen - Dirk Brüggemann bleibt Brudermeister der St. Lambertus-Schützen Bremen. Das ergaben die Wahlen in der Jahreshauptversammlung am Samstagabend in der Bremer Schützenhalle.

Nach dem Rückzug von Heinz Stock im Jahr 2010 ebneten die Mitglieder dem Ruhner damit den Weg für eine weitere Amtszeit. Weiterhin stand satzungsgemäß die Wahl des Kassierers auf der Tagesordnung. Und da Peter Majonica sich im Vorfeld zur Weiterführung dieses Amtes bereit erklärt hatte, sprachen auch ihm die Mitglieder das Vertrauen aus. Aus dem Bruderschaftsrat schließlich standen Hauptmann Christian Häken, Josef Kook, Franz Kunert, Ulrich Mertin, Antek Schablewski und Heribert Weber zur Wahl. Allerdings erklärte sich Hallenwart Franz Kunert, der seit 1992 dem Schützenvorstand angehörte, nicht mehr zur Fortführung seines Amtes bereit, was vom Vorstand sehr bedauert wurde. Für seine Verdienste erhielt er das obligatorische Gemälde der Bremer Schützenhalle und einen Präsentkorb. Alle übrigen Kandidaten jedoch signalisierten, weiter im Vorstand der Lambertus-Bruderschaft mitwirken zu wollen und wurden durch die Mitglieder auch bestätigt. Neu im Bruderschaftsrat sind seit als Ersatz für Franz Kunert der Bremer Schützenkönig Frank Schäfer sowie Matthias Schablewski.

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