Von Rasen bis Kies: Wasserdurchlässige Flächen einplanen

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Beim Anlegen des Gartens sollten Hobbygärtner unbedingt an ausreichend Versickerungsflächen denken. Foto: Nestor Bachmann

Wer im Begriff ist, seinen eigenen Garten anzulegen, sollte unbedingt wasserdurchlässige Flächen einplanen. Warum und was dabei zu beachten ist, erklärt ein Expertenverband.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Bei starken Regenschauern staut sich das Wasser schnell an, wenn der Boden nicht durchlässig ist. Das gilt es beim Anlegen des Gartens zu beachten.

Besitzer müssen hierbei genug Versickerungsflächen einplanen. Dazu bieten sich zum einen Grünflächen an, also etwa Rasen und Beete. Auch Kies ist durchlässig, erklärt der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef bei Bonn.

Und selbst beim Pflastern der Terrasse lässt sich Material einsetzen, das eine gewisse Durchlässigkeit hat: Naturstein zum Beispiel oder ein spezielles Porenpflaster.

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