Bis Dienstagabend geht es rund

Kirmes-Spaß auf Stunikenmarkt - Video und viele Fotos hier

Hamm - Mit vielen Freifahrten, noch mehr Kreischen, langen Schlangen und dem obligatorischen Fassanstich ist am Freitag der 27. Stunikenmarkt gestartet. Bis Dienstagabend gibt es in der Innenstadt wieder jede Menge Kirmes zu erleben.

Eröffnung Stunikenmarkt in Hamm 2016

Während bei den Jugendlichen vor allem der „Breakdance“ und der „Autoscooter“ hoch im Kurs stehen werden, kommen Familien etwa in der Achterbahn „Feuer und Eis“ und im Riesenrad auf ihre Kosten. Für Kinder gibt es natürlich auch eigene Karussells. Das Wetter wird zwar weniger sommerlich sein als zuletzt - es soll aber deutlich besser sein als zunächst befürchtet.

Liebe Kirmes-Fans: Hier in unserem Spezial-Ressort finden Sie jetzt und in den kommenden Tagen jede Menge weitere Infos sowie aktuelle Fotos und Videos. Wiederkommen lohnt sich also!

Öffnungszeiten der Kirmes:

Freitag bis 24 Uhr,

Samstag von 13 bis 24 Uhr,

Sonntag von 12 bis 23 Uhr,

Montag von 14 bis 23 Uhr,

Dienstag von 14 bis 23 Uhr ("Familientag", günstigere Preise, abends Feuerwerk).

Das kostet der Kirmesbesuch:

Wer mit dem Musikexpress fahren möchte, zahlt 3 Euro. Das Riesenrad mit einer beeindruckenden Aussicht auf Hamm kostet pro Fahrt 4,50 Euro (Kinder: 3 Euro), und für vier Karten für den Autoscooter zahlt man 6 Euro. Denselben Preis zahlt man für das Kinderkarussell: Auch dort kosten vier Karten sechs Euro. Das „Kopf-über“-Fahrgeschäft „Jekyl & Hyde“ ist vor allem für Wagemutige und Schwindelfreie geeignet und verspricht für 5 Euro Nervenkitzel.

Neben den Fahrgeschäften gibt es wieder zahlreiche Essens- und Süßwarenstände. Für viele Kirmesbesucher gehört die Tüte gebrannter Mandeln einfach dazu. Durchschnittlich zahlt man für 100 Gramm 3 Euro, eine Tüte frisches Popcorn geht bei 2 Euro los.

Parken für Kirmes-Gänger:

Weil die Kirmes einen Teil des Santa-Monica-Platzes einnimmt, steht der Parkplatz am Marienhospital nur teilweise zur Verfügung. Da ansonsten in der Umgebung geparkt werden muss und die Parkplätze dort rar sind, empfiehlt Kirmes-Chef Uwe Röhrig möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © Wortmann

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