Paris 2016

Skoda-SUV: Kodiaq startet Anfang 2017

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Das große SUV Kodiaq von Skoda ist derzeit noch leicht getarnt auf letzten Entwicklungsfahrten unterwegs. Foto: Skoda

Bis zur Publikumspremiere auf dem Pariser Salon im Herbst ist noch ein wenig Zeit. Auf letzten Entwicklungsfahrten hat Skoda aber bereits Details zum SUV Kodiaq gelüftet - was erwartet die Käufer?

Anfang 2017 steigt Skoda mit dem Kodiaq ins Geschäft der SUVs ein. Das hat die tschechische VW-Tochter bei letzten Entwicklungsfahrten mit dem Allradler angekündigt. Der Kodiaq ist ähnlich gezeichnet wie die Genfer Messestudie Vision S und technisch eng verwandt mit dem VW Tiguan.

Der große Geländewagen soll seine Publikumspremiere im Oktober auf dem Pariser Salon feiern und wenige Wochen später in den Handel kommen. Die Preise sind noch nicht fix, sollen aber unter 25 000 Euro beginnen, teilte ein Sprecher mit. Mit einer Länge von 4,70 Metern überragt er den Tiguan um zwei Handbreiten. Weil außerdem der Radstand auf 2,79 Meter gestreckt wurde, bietet der Kodiaq als erster Skoda die Option auf eine dritte Sitzreihe und hat den größten Kofferraum in dieser Klasse. Er reicht von 270 Liter bei siebensitziger Bestuhlung über 720 Liter beim Fünfsitzer bis 2065 Liter bei umgelegter Rückbank, so Skoda weiter.

Innen findet sich ein neues Infotainmentsystem mit großem Touchscreen, Online-Funktionen und zahlreichen Apps. Ebenso an Bord: Automatisch ausfahrbarer Türkantenschutz oder Kopfstützen, die den Passagieren beim Schlafen besonderen Halt geben.

Die Technik kennt man aus dem Konzernbaukasten. Wahlweise mit Handschaltung oder Doppelkupplung, Front- oder Allradantrieb lieferbar, wird es den Kodiaq zunächst mit zwei Dieseln mit 110 kW/150 PS oder 140 kW/180 PS und einem 132 kW/180 PS starken Benziner geben. Später folgen zwei weitere Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und 92 KW/125 PS oder 110 kW/150 PS und zum Ende des Jahrzehnts ein Plug-in-Hybrid.

Der Skoda Kodiaq ist schon im Tarnkleid unterwegs. Sehen Sie hier die ersten Fotos.

dpa/tmn

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