Medienberichte

Führerschein-Prüfung wird teurer

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Führerschein-Prüfung wird teurer.

Für die Führerschein-Prüfung müssen Fahranfänger einem Medienbericht zufolge künftig mehr bezahlen.

Das Bundesverkehrsministerium habe dem TÜV und der Dekra per Verordnung grünes Licht gegeben, um die Gebühren für die theoretische und für die praktische Fahrprüfung zu erhöhen, schreibt die „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstag). Demnach wird auch die Auto-Hauptuntersuchung bei den technischen Prüfstellen teurer, die in regelmäßigen Abständen fällig ist.

Die theoretische Führerschein-Prüfung soll künftig 10 Euro statt bisher 9,30 Euro kosten, berichtet die Zeitung unter Berufung auf das einen Ministeriumssprecher. Die Gebühr für die praktische Prüfung beim Pkw-Führerschein steige von bisher 71,40 Euro auf 77,10 Euro. Die Auto-Hauptuntersuchung koste künftig statt bis zu 53,50 Euro bis zu 56,71 Euro.

Grundlage der Erhöhung sei ein Antrag von TÜV und Dekra. Zuletzt seien die Gebühren vor acht Jahren angepasst worden. Wie die Zeitung weiter berichtet, muss der Bundesrat noch zustimmen.

Die kompletten Kosten für einen Führerschein setzt sich aus mehreren Punkten zusammen. Neben den gesetzlichen Gebühren müssen Fahranfänger unter anderem für Sehtest, Erste Hilfe sowie Fahrstunden zahlen. Beim ersten Versuch kommen mal schnell 1.400  bis 2.400 Euro zusammen. 

  • Fahrschule Grundgebühr mit Theorie
  • Fahrstunde (Preis pro Fahrstunde) 
  • Sonderfahrten (Preis pro Fahrstunde) 
  • Gebühren für Behörden 
  • Kosten für die Vorstellung zur theoretische Prüfung 
  • Kosten für die Vorstellung zur praktischen Prüfung

Die irrsten Autofahrer der Welt

dpa

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