Abenteuer Achterbahn: Planungen für Stunikenmarkt abgeschlossen

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Das Riesenrad, die Geisterbahn und die Achterbahn sind die Höhepunkte des Stunikenmarktes in der Innenstadt.

Hamm - Die Planungen für den diesjährigen Stunikenmarkt sind abgeschlossen.

 „Wir haben wieder einige hochkarätige Karussels verpflichtet“, sagte Udo Röhrig, Vorsitzender des Schaustellervereins Hamm. Zum ersten Mal in Norddeutschland werde die Achterbahn „Feuer und Eis“ präsentiert, die bislang nur in Bayern und Österreich unterwegs gewesen sei. Diese Achterbahn gelte als „familienfreundlich“; die Wagen auf der Bahn seien so groß, dass ganze Familien darin Platz fänden und das Abenteuer Achterbahn gemeinsam erleben könnten.

Auch für das ganz junge Publikum werde die Hammer Innenstadtkirmes, die wieder rund um das dritte September-Wochenende (16. bis 20. September) stattfinden werde, einiges zu bieten haben. Der Breakdancer, bei der sich die auf einer drehenden Scheibe angebrachten Gondeln noch einmal um die eigene Achse drehen, werde direkt vor die Pauluskirche platziert. Auch der „High Impress“ sei ein Renner bei den jungen Kirmesbesuchern. Die Gondeln seien auf zwei Scheiben angebracht, die sich nach oben bewegen, wobei sich die Gondeln gegen die Fahrtrichtung in rasanter Fahrt um die eigene Achse drehen.

Innenstadtkirmes vom 16. bis 20. September

„Auch unsere Klassiker werden nicht zu kurz kommen“, so Röhrig weiter. Das große Riesenrad werde wieder auf dem Santa-Monica-Platz aufgebaut und die Fahrgäste in die schwindelerregende Höhe von 47 Metern bugsieren. Der Auto-Scouter dürfe natürlich nicht fehlen und auch der Musikexpress, der so manchen älteren Kirmesbesucher an seine Jugendzeit und erste Annäherungsversuche erinnert, sei dabei. Eine Geisterbahn werde es auch wieder geben.

Feuerwerk zum Abschluss

„Wir werden die uns zur Verfügung stehende Fläche rund um den Pauluskirchplatz, in der Martin-Luther-Straße und auf dem Santa-Monica-Platz wieder voll ausschöpfen“, sagte Röhrig. Damit es aber nicht langweilig wird, werde einiges am Aufbauplan geändert. Eine Erweiterung der Kirmesflächen sei immer mal wieder im Gespräch gewesen, aber daran gescheitert, dass auf der Südstraße nur ein kurzes Stück bis zur Einfahrt zum Marienhospital zur Verfügung stünde. „Das würde uns nicht wirklich weiter bringen“. Und natürlich werde es zum Abschluss auch wieder ein Feuerwerk geben.

Quelle: wa.de

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